DAS SAGEN MEINE KLIENT:INNEN
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Franziska Krüger
“Nachdem ich im Mai 2025 die Spinalflow Idylle gegründet habe, habe ich im Sommer eine Business Aufstellung bei Wiebke gebucht. Bisher hatte ich von Aufstellungen nur gehört und war sehr gespannt, wie mir dieses Tool dabei helfen kann mich in Bezug auf mein Unternehmen voran zu bringen.
Bei mir stand damals eine spezifische Entscheidung an und ich habe gehofft mehr Klarheit dazu zu finden.
Der Termin war letztendlich nicht nur sehr inspirierend, sondern auch sehr lustig. Wir haben mit spielerischer Leichtigkeit einen ganz neuen Blick auf mein Thema werfen können, sodass meine Entscheidung am Ende ganz klar war.
Ich kann die Aufstellungen bei Wiebke jedem empfehlen. Sie schafft es eine entspannte Atmosphäre zu schaffen und den Themen mit Ruhe und Leichtigkeit entgegenzutreten.
Es war sehr spannend für mich zu erkennen was "die Antwort ist längst in Dir" wirklich bedeutet und wie hilfreich es ist einen Gegenüber zu haben der einen unterstützt dieser Antwort aus einem rauszukitzeln.”
SPINAL FLOW
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Melanie Bogner
“Ich hätte nie gedacht, dass sich Finanzen einmal leicht, verständlich und sogar stärkend anfühlen können.
Dank Wiebke habe ich meine Angst vor dem Thema Geld komplett verloren. Sie erklärt komplexe Finanzthemen so klar, so ruhig und so bodenständig, dass plötzlich alles Sinn macht.
Was sie aber wirklich besonders macht: ihre unglaublich empathische und intuitive Art. Man fühlt sich gesehen, ernst genommen und sicher – egal, mit welchem Thema man kommt.
Ob im Finanzworkshop oder in ihren Aufstellungen: Wiebke schafft Räume, in denen echte Klarheit, Selbstvertrauen und innere Ordnung entstehen.
Für mich ist sie eine absolute Herzensempfehlung für jede Frau, die ihre Herausforderungen selbstbewusst in die Hand nehmen und gleichzeitig emotional wachsen möchte.”
ORGANISATIONS- & ORDNUNGSFACHFRAU
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Regina Mäußnest
“Eine Business-Aufstellung bei Wiebke sollte es sein, an einem Punkt, an dem sich alles sehr verknotet angefühlt hat. Innerhalb nur einer Stunde haben wir nacheinander den Fokus auf die einzelnen Bereiche gelegt, hineingefühlt und abgefragt.
Und wieder diese Erkenntnis: Alles ist in uns! Manchmal braucht es nur eine „Übersetzung“ oder eine klare Hilfestellung - wie bei mir durch Wiebke.Ohne viel Schnickschnack, ganz pur, macht Wiebke eine sehr wert-volle Arbeit.
Auch die Art der Aufstellungsarbeit (mit Holzfiguren) war für mich ganz neu, gerade dieses „kurz hinschauen“ fand ich richtig mega!DANKE DIR für diesen klaren Blick auf meine Themen!”
“FEMALA” MALA-WORKSHOPS FÜR FRAUEN
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Carla Heugel
“Die Aufstellung mit Wiebke hat mir so viel Klarheit geschenkt. Ich stand vor der Entscheidung, ob ich einen Job annehmen soll oder nicht. Innerlich war ich total zerrissen, weil verschiedene Aspekte sich widersprochen haben. Weil meine Wünsche nicht wirklich mit der Realität übereingestimmt haben.
Nachdem wir meine Situation auf dem Spielbrett sichtbar gemacht haben, hatte ich plötzlich wieder eine ganz klare Verbindung zu meinem Bauchgefühl und somit auch innere Klarheit, wie ich in das Bewerbungsgespräch gehe. Was mir wichtig ist und was erfüllt sein muss, damit mich dieser Job auf lange Sicht nicht ausbrennt.
So konnte ich aus meinem Gedanken-Karussell ausbrechen. Es ging nun nicht mehr um eine JA/NEIN Entscheidung, sondern um eine innere Haltung. Wie bin ich gut mit meinen Bedürfnissen in Kontakt und kommuniziere diese im Gespräch dann auch selbstbewusst?
Danke, liebe Wiebke für diese wundervolle Unterstützung. In einer Stunde habe ich so viel innere Klarheit gewonnen und mich gleichzeitig in meiner Situation sehr gesehen gefühlt. Das hat mir so gut getan. Dein “Hinschauen” ist wirklich erfrischend.”
COACH & COPYWRITING-EXPERTIN
GESCHICHTEN AUS AUFSTELLUNGEN
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Familie Berger wollte sich einen großen Hund anschaffen. Die Adoption vom Züchter war schon organisiert, der Name bestimmt und die Kinder freuten sich. Ich schlug meiner Freundin vor, dass wir uns das mal systemisch anschauen. Kaum hatten wir den Hund im Familiensystem „aufgestellt“, setzte er sich direkt an die Stelle des Vaters - einfach so, ganz eigenständig. Daraus wurde klar: der Hund füllt hier eine Lücke im Familiensystem. Und er gehört definitiv nicht an diese Position, wenn ein gesundes und funktionierendes Familiensystem gewahrt werden soll.
Letztendlich haben sich die Bergers nach der Aufstellung für einen ruhigeren Hund entschieden, der von seinem Charakter her viel besser zur Familie passt. Spannend zu sehen, wie stark selbst ein Hund im Familiensystem wirkt.
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Die Beziehung zu ihrer erwachsenen Tochter brachte Irene an den Rande der Verzweiflung. Zwischen den beiden gab es fast ausschließlich Stress und Verletzungen, trotz vieler Bemühungen der friedlichen Annäherung. In der Aufstellung kam heraus, dass Irenes erstes Kind abgetrieben wurde. Dadurch stand die Tochter im Familiensystem nie an ihrem tatsächlichen Platz der Zweitgeborenen. Im gemeinsamen Prozess stellten wir die natürliche Ordnung ihrer (auch ungeborenen) Kinder wieder her.
Am nächsten Tag meldete sich Irene bei mir - bewegt und überrascht: Ihre Tochter hatte sich von sich aus gemeldet. Das Gespräch war ruhig, verbunden und so offen, wie schon lange nicht mehr.
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Über mehrere Wochen hinweg kämpfte ich mit anhaltendem Schwindel. Medizinisch ließ sich nichts Konkretes feststellen. Dennoch war mir schnell bewusst: Etwas möchte gesehen werden.
In einer kurzen Aufstellung haben wir dem Symptom im systemischen Feld Raum gegeben. Ohne Analyse, ohne Geschichte, nur mit der Frage: „Was steht hier eigentlich nicht stimmig?“
Am nächsten Morgen war der Schwindel verschwunden. Und er ist bis heute nicht zurückgekehrt. Manchmal ist ein Symptom kein Fehler des Körpers, sondern ein sehr präziser Hinweis auf eine Unordnung im System.
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Ein Thema begleitete Max jahrelang: Schuld. Immer wieder in seinem Leben kreiste alles um ein äußeres Scheitern, das er nicht loslassen konnte.
In der Aufstellung kam der Ursprung dieses Gefühls ans Licht. Der Schmerz entstand bereits während der Geburt durch den Verlust seines Zwillings. Manchmal schauen wir sehr lange auf die sichtbare Wunde. Der Ursprung des Schmerzes liegt jedoch an einem Ort, wo noch nie hingeschaut wurde.
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Manchmal entstehen innere Konflikte nicht aus dem eigenen Leben, sondern aus einer Verschiebung der Ordnung im Familiensystem.
So erlebte ich es bei einer Klientin, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist. Ihr Vater war politisch kritisch und geriet dadurch unter staatliche Beobachtung. Aus Angst vor Repressionen gab er seinen eigentlichen Lebenstraum auf. Dieses nicht gelebte Leben und das damit verbundene Trauma blieben im System wirksam.
Unbewusst übernahm der ältere Bruder diese Last und stellte sich innerlich an die Stelle des Vaters. Er verließ damit seine Rolle als Kind und nahm eine Vaterfunktion ein.
Für meine Klientin zeigte sich das später in einem tiefen, kaum erklärbaren Konflikt mit ihrem Bruder. Auf systemischer Ebene war deutlich: Nicht ein persönlicher Streit war die Ursache, sondern eine gestörte Reihenfolge. Der Bruder stand „zu groß“, der Vater innerlich zurückgenommen und so war die natürliche Ordnung verloren gegangen.
In der systemischen Arbeit wird sichtbar, wie solche Verstrickungen entstehen und wie heilsam es ist, wenn jede Person wieder ihren eigenen, stimmigen Platz im Familiensystem einnehmen darf.
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Eine Kollegin kam zu mir in eine Business-Aufstellung. Sie fragte mich vorab, ob sie ihren Mann mitbringen dürfe. Ich stimmte zu mit der Bitte, dass er am Rand Platz nimmt, zuhört und einfach da ist.
Nach der Aufstellung fragte ich ihn, wie es für ihn gewesen sei. Er antwortete ehrlich, dass er mit Aufstellungsarbeit selbst wenig anfangen könne und dennoch habe ihn etwas tief berührt. Dann sagte er einen Satz, der hängen blieb:
Seine Frau wolle sich selbstständig machen. Und wenn er das Leuchten in ihren Augen sehe, wisse er, dass sie das Richtige tue. Ob sie damit erfolgreich sei oder nicht, spiele für ihn keine Rolle. Wichtig sei nur, dass sie es mache.
Für mich ist das eine wunderbare Metapher für echte Unterstützung: Wenn wir im Kontakt mit unserem Gefühl sind, trauen wir unserem Partner seinen Weg zu. Dann braucht es keine Kontrolle, keine Absicherung, keine Garantie auf Erfolg. Lediglich Vertrauen in die innere Wahrheit des anderen.
Genau darum geht es in meiner Arbeit: Räume zu öffnen, in denen Menschen wieder spüren, was für sie stimmig ist.
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In einer Gruppenaufstellung stand eine Stellvertreterin für die Klientin im Feld.
Ich legte der Stellvertreterin drei schwere Aktenkoffer auf die Arme. Dazu kam ein großer Stein. Ihre Arme waren ausgestreckt und unter normalen Umständen hätte sie das nicht halten können. Und doch sagte sie fast fröhlich: „Das kann ich halten. Das kann ich halten.“
Mich hat dieser Moment tief beeindruckt. Nicht wegen der körperlichen Kraft, sondern wegen dem, was hier sichtbar wurde. Die Stellvertreterin war innerlich nicht mehr ganz im Körper und konnte so diese große Last scheinbar mit Leichtigkeit tragen.
Ein Zustand, den viele Menschen kennen, die früh gelernt haben, zu viel zu tragen. Oftmals für andere Menschen aus ihrer Familie, beispielsweise für die eigene Mutter.
So können Lasten gehalten werden, die eigentlich nicht haltbar sind. Nicht durch Stärke, sondern durch ein inneres Wegtreten.
Genau das zeigt die Kraft von Aufstellungsarbeit: Selbst eine Stellvertreterin kann sichtbar machen, was im System wirkt. Ohne die Geschichte zu kennen.